MarketPress unterwegs – WP Camp Berlin und WordCamp London 2013

Am 9. November 2013 findet das diesjährige WordPress Camp wieder in Berlin statt. Wir sind mit dabei und freuen uns schon riesig, denn dies bedeutet auch, dass wir bekannte Gesichter sehen und neue Leute kennenlernen.

Eckdaten zur Veranstaltung:

Warm up Party:
08. November 2013 ab 19:00 Uhr

Location:
Al Hamra
Raumerstraße 16
10437 Berlin
Hier kannst du auch ohne WP Camp Ticket teilnehmen.
Weitere Infos

WP Camp:
09. November 2013 von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Einlass ab 9:00Uhr)

Location:
Beuth Hochschule für Technik Berlin
Haus Grashof (Hochhaus)
Luxemburger Straße 10
13353 Berlin

Weitere Infos

Monsterparty auf MarketPress – Das 2 für 1 HalloWeen Special

weiterlesen

Die ganze Welt schlottert vor dem heutigen Abend… Halloween, oder in guter WordPress-Schreib-Manier: HalloWeen! Doch bei uns muss sich niemand fürchten, sondern soll vor gruseligem Datenverlust (BackWPup Pro), blutrünstigen Abmahnungen (WooCommerce German Market) und nervenaufreibenden Fremdsprachenproblemen (Mulitlingual Press Pro) geschützt sein. Deshalb gibt es heute* alle Plugins und Themes im Doppelpack zum Preis von einem. Du kaufst dir ein Produkt, wir kontaktieren dich anschließend, und fragen nach deinem zweiten Gruselwunschprodukt.

Wie soziale Netzwerke das Beitragsbild leichter finden

weiterlesen

Wir haben einen Artikel geschrieben, ein schönes Beitragsbild ausgesucht, und jetzt teilen wir unseren Text in den sozialen Netzwerken Facebook, Google Plus oder Twitter. Und die verwenden alle das falsche Bild: Das Logo oder einfach das erste Bild im Quelltext.

Hier können wir relativ einfach nachhelfen und den Diensten sagen, welches Bild unseren Beitrag bitteschön repräsentieren soll. Der Schlüssel dazu heißt Open Graph Protocol (OGP). Das ist ein Schema für Metadaten, das sich Facebook einst ausgedacht hat. Inzwischen haben viele andere Dienste dieses Schema übernommen, damit wir nicht für jeden eine Extrawurst braten müssen.

Wie groß kann ein WooCommerce-Shop sein?

weiterlesen

Auf der Suche nach einem kostenlosen, selbstgehosteten Open-Source-Shopsystem finden wir Namen wie Magento, oscommerce oder OpenCart. Kann das kostenlose WordPress-Plugin WooCommerce hier mithalten? Oder eignet es sich nur für kleine, sehr einfache Shops?

Diese Frage können wir aus mehreren Gesichtspunkten beantworten:

  • Wie viel Aufwand habe ich mit Installation und Wartung?
  • Wie aktiv wird die Software entwickelt?
  • Kann ich damit alle rechtlichen Auflagen erfüllen?
  • Welche Zahlungsschnittstellen kann ich benutzen?

Diese und weitere Fragen werden wir in späteren Beiträgen ansprechen. Heute wollen wir erst einmal wissen, ob überhaupt schon einmal jemand versucht hat, WooCommerce-Shops mit vielen Artikeln umzusetzen. Dazu habe ich vor ein paar Wochen eine Onlineumfrage zur Shopgröße gestartet.

WordPress-Benutzerrollen erweitern: Theme-Optionen für Redakteure

weiterlesen

Neulich habe ich für eine Freundin ein Blog aufgesetzt, und ich wollte ihr keine administrativen Rechte geben, also habe ich ihr die Rolle Redakteur zugewiesen. Freilich soll sie das Aussehen ändern können. Es ist schließlich ihre Seite, nicht meine.

In der Standardkonfiguration erlaubt WordPress Redakteuren keine Themeänderungen, deshalb habe ich diese Rolle ändern müssen.

WordPress und interne Unternehmenskommunikation? Warum wir auf P2 setzen.

weiterlesen

„Wer schreibt, der bleibt.“ – Geflügelte Worte sind so schnell aus dem Sinn, wie sie gekommen sind. Daher ist es klug, Ideen und Gedanken schriftlich festzuhalten. Dies sollte schnell und unkompliziert zu erledigen sein. Mit WordPress und dem kostenlosen Theme P2 kann die Kommunikation im Unternehmen, sowie in Projekt-Teams, Vereinen und sogar im Familien- und Freundeskreis verbessert und beschleunigt werden.

Code is poetry?

weiterlesen

Leute, die WordPress selbst hosten, besuchten in den meisten Fällen die Seite wordpress.org. Wer es nicht getan hat, sollte dort dringend vorbei schauen. Es finden sich dort nicht nur tolle Plugins und Themes, sondern auch sehr gut besuchte Support-Foren. Aber das soll nicht Teil dieses Beitrages sein, sondern eine eher unscheinbare Zeile auf der Website: “CODE IS POETRY”. Das steht im Footer auf wordpress.org. So toll dieses kurze Statement auch klingen mag, es ist falsch.

Der Begriff bezeichnet im übertragenen Sinn ferner eine bestimmte Qualität. So spricht man etwa von der „Poesie eines Moments“ oder einem „poetischen Film“ und meint damit in der Regel, dass von dem Bezeichneten eine sich der Sprache entziehende, oder über sie hinausgehende Wirkung ausgeht, etwas Stilles, ähnlich wie von einem Gedicht, das eine sich der Alltagssprache entziehende Wirkung entfaltet. – Wikipedia

Der für uns wichtigste Teil aus der Definition ist: sich der Alltagssprache entziehende Wirkung. Konkret heisst das, dass das gesprochene oder geschriebene Wort etwas vorgibt zu sein, was es nicht ist. Dabei können aktuelle grammatikalische Regeln ignoriert und sogar ergänzt werden. Das heisst, dass jeder, der ein bestimmtes Stück Poesie liest, etwas anderes versteht und versucht seine Sicht der Dinge rein zu interpretieren.

Interpretation, grammatikalische Ungenauigkeiten und versteckte Bedeutungen sind aber genau das Gegenteil, was guten Code ausmacht. Code muss klar strukturiert sein, einer klaren Logik folgen und in sich konsistent sein. Wäre Code Poesie, würde eine Entwicklerin ihn nicht verstehen. Schnelles Verstehen ist aber eines der wichtigsten Dinge in diesem Beruf.

WordPress suggeriert durch den prominenten Spruch “Code is poetry” also gewisse künstlerische Freiheiten. Wird diese Wortgruppe als “Oberste Direktive” festgesetzt, können untergeordnete Regelungen nur von Dieser geerbt werden. WordPress selbst verstößt aber schon innerhalb der ersten paar Seiten der Dokumentation gegen seine eigene Direktive und schreibt (mehr oder weniger) genaue Regelungen für das Schreiben von Code (PHP, CSS, JS und HTML) vor.

Wie oben geschrieben, besteht guter Code aus klaren Strukturen, einfacher Logik und konsistenten Regelungen. Jedes Team definiert diese Regelungen automatisch für sich selbst – entweder in einem dynamischen Findungprozess oder durch strukturierte Diskussionen. Am Ende steht ein Codex, wie WordPress sich selbst einen gegeben hat.

“Code is poetry” bedeutet aber auch, das Code eine Art Kunst ist. Die Frage lautet, ob es überhaupt noch künstlerische Freiheiten gibt, wenn gewisse Schreibweisen vorgegeben werden. Die Antwort darauf ist einfach: Ja.

Nehmen wir zum Beispiel die Architektur. Es gibt feste Konstanten in der Architektur – die Statik und physikalische Grundgesetze. Soll für einen Bau Holz benutzt werden, greifen andere Statikstandards, als für Stahlbeton. Der Bau selbst kann aber dennoch nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden.

Im Code verhält es sich genau so. Es gibt für bestimmte Probleme nicht die eine Lösung, sondern hundert verschiedene. Wenn Code eine Art Kunst ist, dann die, dass verschiedene Wege für die gleiche Lösung genutzt werden können und man sich die einfachste und schnellste Variante erarbeiten muss. Code ist also eine Blaupause, welche die Konstruktion von verschiedenen Bauwerken beschreibt.

Dabei darf es aber nicht zu Poesie, also zu Verschlüsselungen kommen. Code muss genau das Aussagen, was er tun soll. Um das mal ganz kurz zu veranschaulichen: Ein Array mit dem Namen $info sagt nicht viel. Ein Array mit dem Namen $pluginHeaderInfos verrät dafür schon viel mehr.

Der Satz auf wordpress.org sollte nicht “Code is poetry” lauten, sondern “Code is a blueprint”.

Ghost-Installation unter Windows – was gilt es zu beachten?

weiterlesen

Nachdem gestern die neue Blogging-Platform Ghost an die Offentlichkeit ging, häufen sich die Fragen derjenigen die es gerne einmal ausprobieren wollen, aber an einigen Punkten scheitern. So entbrannte gestern Abend in unserem Skype-Chat eine kleine Challenge: Wer schafft es Ghost ohne große Probleme zu installieren. Manuel hat es (vermutlich dank Mac OS, Challenge-Faktor gegen Toscho und dieser Anleitung) innerhalb weniger Minuten geschafft, während die Windows-Nutzer anscheinend mehr Probleme hatten.

WordCamp Europe – ein großartiges Event (mit Video Interviews)

Es war FANTASTISCH! Mein erstes internationales WordCamp. Die Begeisterung lässt einfach nicht nach. So viele Menschen konnte ich nun persönlich kennenlernen, die ich sonst nur über das Internet kannte. Sechs Kollegen und ich reisten von Deutschland nach Leiden / Niederlande um uns aus erster Hand über die Neuigkeiten rund um WordPress zu erkundigen, bekannte Gesichter zu sehen, neue Leute kennenzulernen, über WordPress zu diskutieren oder Funktionalitäten von Plugins zu vergleichen. Wir wollten uns von exzellenten Präsentationen inspirieren lassen und im Gespräch mit den Hauptentwicklern von WordPress lernen, wie wir noch aktiver an der Weiterentwicklung von WordPress teilnehmen können.

Ghost, die neue Blogging-Software geht an den Start!

weiterlesen

Vor nicht einmal einem Monat waren André und ich noch auf der Ghost-Release-Party für Unterstützer des Projekts in London, und nun ist es soweit: Ghost geht offiziell an die breite Öffentlichkeit.

Es selbst zu hosten ist aktuell allerdings noch nicht ganz so leicht und erfordert zumindest ein wenig technisches Verständnis. Wer es dennoch wagen will sollte sich die Anleitung bei unseren Freunden von t3n anschauen. Aber die Idee von Ghost ist eigentlich viel mehr die einer gehosteten Plattform (vergleichbar mit wordpress.com), woran allerdings noch gearbeitet wird.

Wir halten euch auf dem Laufenden und werden bald auch einmal ausführlich über Ghost berichten. Denn als Unterstützer der ersten Stunde, sind auch wir sehr interessiert daran was passiert, wo die Reise hingehen wird und ob sich Ghost als reine Blogging-Plattform durchsetzen kann.

Und hier ein paar Links für euch:

Die offizelle Ghost Website: http://ghost.org
Das Github Repository: http://github.com/TryGhost/Ghost
Die Kickstarter-Projektseite: http://bit.ly/TryGhost