WooCommerce Wochenrückblick #24: 360 Grad Bilder, Plugin-Entwicklung und Massenbearbeitung von Produkten

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Wir haben Tipps für schönere Produktseiten mit WooCommerce. Und: Plugins kann man auch selber schreiben. Dies und mehr in unserem Wochenrückblick.

Produktseiten und Bestellprozess aufwerten

In einem Blogbeitrag stellt das WooCommerce-Team zahlreiche spannende Plugins vor, mit denen sich deine Produkte besser präsentieren und anschließend auch verkaufen lassen. Das Schöne daran: Die Liste enthält auch einige Erweiterungen, die bislang relativ unbekannt sind. Hier ein paar Beispiele:

  • Mit WooCommerce 360º Image kannst du deinen Shop um 360-Grad-Produktbilder ergänzen. Das lohnt sich vor allem bei exklusiven Waren, oder wenn der Kunde die Rundumsicht für seine Kaufentscheidung benötigt (etwa im Mode-Umfeld). Das Spannende daran: Du musst keine 360-Grad-Bilder oder -Videos in einem speziellen Format oder mit besonderer Hardware erstellen, sondern lediglich verschiedene „normale“ Produktbilder aus unterschiedlicher Perspektive hochladen. Weitere Informationen hierzu findest du in der Dokumentation des Plugins.
  • In manchen Fällen wollen sich Kunden eine Dokumentation, Produktbroschüre, Aufbauanleitung, ein Whitepaper etc. durchlesen, bevor sie das zugehörige Produkt kaufen. Das geht recht einfach mit der Erweiterung Product Documents.
  • Deine Käufer sollen die Möglichkeit haben, einzelne Bestandteile einer Bestellung an verschiedene Adressen zu verschicken? Gerade in B2B-Shops kann dies durchaus Sinn machen. Dann schau dir einmal Shipping Multiple Addresses an.

Hier ein kleines Demovideo zu „WooCommerce 360º Image“:

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Um deine Abläufe im Shop weiter zu optimieren, schau dir auch einmal folgende Beiträge an:

WooCommerce Plugins selber schreiben

Es gibt unzählige Erweiterungen für WooCommerce, derer man sich bedienen kann, um den Webshop auf die eigenen Bedürfnisse und Produkte hin anzupassen. Doch manchmal benötigt man eine sehr spezielle Lösung. Oder eine einfache Funktion, für die eine bereits vorhandene Erweiterung viel zu überdimensioniert ist. Denn auch für den Einsatz von WooCommerce- bzw. WordPress-Plugins gilt: Weniger ist meist mehr.

Wer über gute IT-technische Kenntnisse verfügt, oder bereits einmal in einer anderen Sprache entwickelt hat, für den könnte es eine Option sein, selbst kleine WooCommerce-Plugins zu schreiben. Wenn du daran Interesse hast, bietet dir unser Entwickler Lars einen kleinen Einblick in die Plugin-Entwicklung mit Woo und WordPress:

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Den zugehörigen Blogbeitrag mit weiteren Erläuterungen und dem Quellcode findest du im zugehörigen Blogbeitrag.

Weitere Informationen zum Thema gibt es hier:

Massenbearbeitung von Produkten

Du hast eine sehr umfangreiche Produktpalette, und bei den einzelnen Waren ändern sich ständig verschiedene Attribute? Oder du verlierst den Überblick über die Inhalte deines Produktkatalogs? Das kann schnell nicht nur teuer werden, sondern auch gefährlich. Denn als Shopbesitzer bist du auch rechtlich dafür verantwortlich, deinen (potenziellen) Kunden korrekte Informationen bereitzustellen.

Zwar verfügt WooCommerce über eine interne Massenbearbeitungs-Funktion (beschrieben hier und hier), doch diese eignet sich vor allem dann, wenn immer ähnliche Attribute geändert werden sollen.

Für alle anderen Fälle schlägt WooExperte Harald Frey den Weg über eine Tabellen-Bearbeitung mittels der Erweiterung „WooCommerce Advanced Bulk Edit“ vor. Seinen Test inklusive beispielhafter Anwendungsfälle findest du in diesem Video:

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Siehe zudem den zugehörigen Blogbeitrag mit weiteren Hinweisen zum Thema.

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Michael Firnkes

Redakteur bei MarketPress. Blogger aus Leidenschaft, Corporate Blog & Content Marketing Trainer, Buchautor (u.a. "Blog Boosting"). Mit-Organisator des WP Camp Berlin.

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