Adventskalender Tag 16 – Frontend-Editing mit WordPress 3.8

Adventskalender Tag 16 – Frontend-Editing mit WordPress 3.8 1

Vor ein paar Wochen wurde ich, von einem „Kollegen“ des Coworking-Spaces in dem ich arbeite, etwas gefragt. Er suche ein WordPress-Plugin mit dem man im Frontend den Seitenaufbau und das Design anpassen könne. Seine Kunden fragen manchmal nach so etwas. Meine Kollegen und ich fanden keine Antwort auf die Frage, jedoch ein Plugin mit dem man im Frontend die Beiträge und Seiten ändern kann. Und weil ich das so gut finde möchte ich euch kurz zeigen wie das denn geht.

Was wir brauchen? Parker, (besser bekannt als die neueste Version von WordPress 3.8) und das WordPress-Plugin „WordPress Front-end Editor“ von Janneke Van Dorpe. Falls du noch kein Update auf 3.8 gemacht hast vergiss bloß nicht ein Backup zu machen!

WordPress 3 8 Test System

Nach der Installation kannst du im Frontend (als eingeloggter Benutzer mit entsprechenden Rechten) einen Beitrag „Bearbeiten“ und schon kannst du den Titel aber auch Inhalte bearbeiten. Sieht gut aus, was?

Frontend Editor WordPress

Nur noch auf „save post“ klicken, das war es.

Was denkst du? Ist das Frontend-Editing sinnvoll?
Und kannst du mir die Eingangsfrage meines Co-Coworkers beantworten? Gibt es ein Plugin mit dem Benutzer im Frontend ihr Design und Widgets anpassen können? Lasst es mich wissen!

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Kommentare

4 Kommentare

  1. Ich denke, dass sich im Editingbereich von WordPress in nächster Zeit einige Änderungen abzeichnen werden.

    Einerseits in Richtung Markdown (was ihr ja bereits am Tag 6 im Repertoire hattet.)
    Andrerseits in Richtung Wysiwyg und evtl. Frontend-Editing.

    Nicht nur das von euch vorgestellte Plugin geht in diese Richtung. Auch der auf dem Aloha Editor basierende Front-end Editor von Scribu versucht schon länger ähnliches zu erreichen oder das neue, kommerzielle Barley for WordPress Projekt.

    Daneben gibt es auch noch weitere Projekte.

    Interessant, was auf uns zukommt!

  2. Es gibt seit kurzem das Plugin „Widget Customizer“, welches eben Widgets in den Customizer und damit praktisch ins Frontend bringt: http://wordpress.org/plugins/widget-customizer/ —> ist derzeit auch eine Initiative „Features as Plugins“, man wird schauen, ob das evtl. mal in den Core kommt…

    „MotoPress“ ist auch ein Ansatz alles im Frontend zu bauen: http://www.getmotopress.com/ —> zwar ein kostenpflichtiges Plugin, aber wer es wirklich testen will oder schon „braucht“, 29 Dollar sind nicht die Welt: http://www.getmotopress.com/content-editor/

  3. Manuel Schmutte

    @Christian Ja, das denke ich auch. Ist die logische Folge, aber trotzdem spannend wie unterschiedlich man es lösen kann 🙂

    @David Vielen Dank. Werd ich mir mal genauer ansehen und weitergeben.

  4. Es gibt auch ganz neu das Plugin DirectEdit, was – soweit ich das erkennen konnte – in der kostenpflichtigen Version auf alle Style-Elemente und spezifischen „Sonder-Elemente“ anpassbar ist. Aber auch in der kostenlosen Variante lassen sich „normale Posts“ einfach bearbeiten.

    Front-End-Editing nutze ich in meinem von Sinus-Medien erstellten CMS bereits seit 2003! Dabei wurde die Funktion „content-editable“ des Internet Explorers genutzt.
    Frontend-Editing ist IMHO, eine tolle Möglichkeit, um schnell und einfach Beiträge ändern zu können. Beiträge über das Backend zu ändern, ist deutlich zu langsam, da das komplett Dashboard geladen wird und alle Möglichen Funktionen sichtbar sind, die ich in dem Moment gar nicht benötige.

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