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WooCommerce Plugins angetestet: Min and Max Quantity – Maximalmenge je Produkt

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Du willst in deinem Onlineshop die Stückzahl limitieren, die ein Kunde von einzelnen oder allen Produkten kaufen kann? Wir haben uns zwei kostenfreie Plugin-Lösungen für WooCommerce angeschaut.

In einigen Fällen sollen deine Kunden ihren Warenkorb nicht unbegrenzt befüllen können. Beispielsweise bei exklusiven Angeboten, reduzierten Sonderaktionen, individuell hergestellten Waren oder bei begrenzter Lagerkapazität.

WooCommerce Plugins angetestet: Orders date range filter – Bestellungen filtern

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Im Standard von WooCommerce kannst du eingehende Bestellungen nur nach Monat anzeigen bzw. filtern lassen. Ein kleines kostenfreies Plugin macht dir die Organisation deutlich einfacher.

Wenn du täglich viele Bestellungen erhältst – oder in vorangegangenen Anfragen suchen willst – dann wird die Bestellübersicht von WooCommerce schnell unübersichtlich. Die Erweiterung Woo Orders date range filter fügt dem Menüpunkt „Bestellungen“ ein weiteres Auswahlfeld „Show All Orders“ hinzu:

WooCommerce Plugins angetestet: Product Dependencies – Zugriff auf Produkte einschränken

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Du willst ein Produkt nur dann verkaufen, wenn ein anderes bereits im Warenkorb liegt? Oder wenn der Käufer zuvor bereits eine bestimmte Ware erworben hat? Dann hilft die kostenfreie Lösung WooCommerce Product Dependencies weiter.

Ein Produkt funktioniert nur zusammen mit einem anderen, der Zugriff soll exklusiv für Kunden gewährt werden, oder Produktbundles lassen sich nur auf diese Weise abbilden – es gibt zahlreiche Gründe, um den Verkauf von Waren an Bedingungen zu knüpfen.

WooCommerce Plugins angetestet: Image Flipper – Zweites Produktbild in den Archiven anzeigen

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Man kennt es von großen Onlineshops: Wenn du mit der Maus über das Produktbild eines Kleidungsstücks fährst, wird automatisch die Rückseite angezeigt. Wir testen zwei gratis Plugins, die genau das für WooCommerce umsetzen.

Die Funktion der beiden Erweiterungen WooCommerce Product Image Flipper und WC Secondary Product Thumbnail ist schnell erklärt. Wenn du in den Übersichts- bzw. Kategorieseiten oder den Produktarchiven deines Shops über ein Produktbild fährst, wird automatisch ein zweites Produktbild angezeigt (Mouseover bzw. Hover).

WooCommerce Plugins angetestet: Products Slider – Schicke Produktslider mit zahlreichen Optionen

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Es gibt sehr viele kostenfreie Plugins für WooCommerce, mit denen du einen Produkt-Slider in deine WordPress Beiträge oder Seiten integrieren kannst. Doch nur wenige funktionieren zuverlässig. Wir haben uns die sehr umfangreiche Lösung Woocommerce Products Slider angeschaut.

Die Funktionsweise von „Woocommerce Products Slider“ ist gleich wie bei ähnlichen Plugins: Via Shortcode, PHP oder Widget kannst du einfach und schnell eine Auswahl von Produkten in deinen Blogbeiträgen oder Seiten anzeigen lassen. Das ist wichtig, um auch auf den reinen Content-Seiten deines Shops – die bei Google sehr stark platziert sein können – auf deine Produkte aufmerksam zu machen.

WooCommerce Plugins angetestet: Flexible Checkout Field Editor – Felder zur Kasse hinzufügen und mit Bedingungen steuern

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Es gibt zahlreiche Plugins für WooCommerce, mit denen du die Felder der Kasse bearbeiten oder neue hinzufügen kannst. Doch Flexible Woocommerce Checkout Field Editor geht noch einen Schritt weiter. Wir haben die Erweiterung getestet.

Besonders interessant an dem WordPress-Plugin: Die bestehenden oder hinzugefügten Felder lassen sich nicht nur bis ins Detail aussteuern, sie können auch mit Bedingungen versehen werden. Beispielsweise kannst du ein Feld nur anzeigen lassen, wenn sich im Warenkorb ein bestimmtes Produkt oder Produkte aus einer Kategorie befinden.

WooCommerce Plugins angetestet: Advanced Flat Rate Shipping – Versandkosten je Produkt, Kategorie etc.

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Du willst spezielle Versandkosten je Produkt festlegen? Und/oder für einzelne Kategorien, Länder bzw. ab einer bestimmten Bestellsumme? Dann bietet das kostenfreie Plugin Advanced Flat Rate Shipping Method WooCommerce eine einfache Möglichkeit. Wir haben uns die Erweiterung angeschaut.

Mit den Versandmethoden, Versandzonen sowie Versandklassen von WooCommerce lassen sich zahlreiche Anwendungsfälle abdecken. Siehe unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung von Versandkosten. Doch manchmal reichen diese Mittel nicht aus. Oder die Einrichtung ist sehr umständlich, falls du individuelle Versandkosten für unterschiedliche Produkte benötigst.

Hier setzt „Advanced Flat Rate Shipping Method WooCommerce“ an. Damit kannst du unabhängig vom WooCommerce-Standard eigene Versandmethoden aufsetzen, die sich individuell aussteuern lassen:

WooCommerce Plugins angetestet: More Sorting Options – Sortierung nach Kommentaren, Meistverkauft etc.

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Mit Extra Product Sorting Options haben wir bereits ein Plugin vorgestellt, das deinem Shop neue Sortieroptionen hinzufügt. Das ebenfalls kostenfreie More Sorting Options for WooCommerce geht hier noch einen Schritt weiter.

Die Erweiterung bringt zahlreiche zusätzliche Varianten mit, durch die sich die Standard-Sortierung von WooCommerce erweitern und verändern lässt. Besonders spannend: Selbst die Einbindung von Variablen, die auf deinen eigenen Custom Meta-Daten basieren, ist möglich.

WooCommerce Plugins angetestet: Smart Variations Images – Vorschaubilder bei variablen Produkten wechseln

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Im Standard von WooCommerce bleiben die Produkt-Vorschaubilder gleich, wenn man eine Variante auswählt. Das ist in vielen Fällen wenig praktikabel. Die kostenfreie Erweiterung Smart Variations Images löst dieses Problem.

Variable Produkte in WooCommerce bieten einiges an Flexibilität. Egal ob du das Kleid in unterschiedlichen Farben und Größen verkauft willst, oder das Computerspiel für diverse Plattformen: Mit Varianten lassen sich recht einfach verschiedene Ausführungen eines Produkts erstellen.

WooCommerce Plugins angetestet: Pay Per Post – Content, Beiträge und Seiten verkaufen

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Du willst keine physischen Produkte oder Downloads verkaufen, sondern exklusive Blogbeiträge und sonstige Seiteninhalte? Dann hilft dir das gratis Plugin WooCommerce Pay Per Post weiter. Wir haben uns die Erweiterung angeschaut.

Pay Per Post ist ein sehr einfaches aber effizientes Werkzeug für den Vertrieb von Inhalten jeglicher Art – sofern sich diese für die Darstellung als Seite(n) oder Beiträge in WordPress eignen.